enkyrio wechselt den Blog-Anbieter. Du findest enkyrio nun unter www.enkyrio.blogspot.com
Selbstverständnis und inhaltliche Ziele ändern sich jedoch nicht.
R. u. A. Drews
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Eine meiner drängenden Fragen ist, wie die teils positive atl. Sicht über Reichtum (natürlich gibt es auch hier harsche Kritik, siehe den Artikel in Wibilex) mit der teils scharfen Kritik Jesu gegenüber dem Reichtum und dem Reichen mit der „reichen“ Lebensweise im Westen zu vereinbaren ist?
Einen inspirierenden – wenn gleich für die persönliche ethische Fragestellung nichts Konkretes bietenden – Artikel hat Johannes Röser verfasst. D iwie Situationsbeschreibung trifft m. E. zu: Christen im Westen sind in Bezug auf die Kritik des Reichtums in den Evangelien taub. Meist werden die Erzählungen relativiert. Den Rest des Beitrags lesen »
Das war das Thema des Seminars, das ich am Sonntag auf der Pfijuko gehalten habe. Wie versprochen stelle ich hier das gesamte Skript (das deutlich umfangreicher ist, als das was wir am Sonntag gemacht haben) online.
@ Seminarteilnehmer: Es hat echt Spaß gemacht mit euch! Danke für die gute Mitarbeit!
In den paulinischen Briefen taucht unterschiedlich oft die erste Person Plural auf. In der ntl. Forschung hat man diesen Umstand verschiedentlich interpretiert. Meines Erachtens ist es sehr vielversprechend, wenn man – nach umsichtiger Prüfung – die paulinischen Briefe als Gemeinschaftsprodukte mehrerer Autoren liest bzw. die Aussagen in der ersten Person Plural auf Paulus und seine Mitarbeiter bezieht. Wie dann die jeweiligen Texte zu interpretieren sind, habe ich in meiner MTh-Arbeit versucht zu zeigen. Siehe Auszüge davon:
Im Rahmen meiner MTh-Arbeit habe ich ‚im Vorbeigehen’ mit einigen Einleitungsfragen zu den paulinischen Briefen im NT beschäftigt. Siehe:
„Ich erwarte nicht von einer Predigt, dass sie mir einen Bibeltext auslegt, sondern mir sagt, wie ich mein Leben zu leben habe.“ Dies ist eine Aussage, die ich neulich tatsächlich gehört habe… Diese Haltung zeigt, dass eigentlich für die Theologie gar kein Interesse da ist (oft Theologie sogar als „störend“ empfunden wird). Den Rest des Beitrags lesen »
Wie kann man Theologie gut in einer Gemeinde lehren? Ich bin desillusioniert, was die Vermittlung von Lehre durch Predigten am Sonntagmorgen betrifft. Mein Eindruck ist, dass die Gottesdienstbesucher nach Anwendungen für ihr Leben fragen und deutlich weniger nach theologischen Konzepten (die hoffentlich im nächsten Schritt Anwendungen bieten). Wie kann man aber eine Gemeinde sensibilisieren, um über theologische Fragestellungen nachzudenken?
Der folgende Artikel stellt diesbezüglich einige Versuche vor.
Meine Erfahrung ist, dass unser Bibelkolleg (‘aufgemotzte’ Bibelstunde; s. vorherige Einträge) dazu eine gute Möglichkeit ist. Ich habe da bereits einige interessante theologische Themen angepackt. Allerdings merke ich auch, dass es darauf ankommt, wie man es verpackt. Je nach Thema variieren die Besucherzahlen doch stark. Dabei fällt mir ein, dass ich doch die letzten Themen noch veröffentlichen muss („Sekten“ und „Bedeutung der Auferstehung“).
G. Goldsworthy formuliert in seinem exzellenten Buch diese Fragestellung (siehe: GOLDSWORTHY, Graeme: Preaching the Whole Bible as Christian Sscripture. Grand Rapids, Mich: W.B. Eerdmans, 2000, S. 46-62).
Was aber versteht Goldsworthy unter einer biblischen Theologie: „biblical theology involves the quest of the big picture, or the overview, of biblical revelation. It is of the nature of biblical revelation that it tells a story rather then sets out timeless principles in abstract. … If we allow the Bible to tell its own story, we find a coherent and meaningful whole“ (S. 22).
Nun aber zur eigentlichen Fragestellung: War Jesus ein biblischer Theologe? Ich gebe im folgenden wie wesentliche Argumentationsstruktur des Kapitels wieder. Den Rest des Beitrags lesen »
Ich bin bei Michael Bird’s Blog auf folgendes Zitat von Beasley Murray gestoßen, dass er den Studenten 1999 am Spurgeon’s College mitgegeben hat: Den Rest des Beitrags lesen »
Ein neues Jahr hat angefangen und somit ist es Zeit für ein neues Thema in unserem Bibelkolleg in unserer Gemeinde. Den Rest des Beitrags lesen »